Projekt 2020

ORTSSPEZIFISCHE PERFORMANCE - NAXOSHALLE

FRANKFURT AM MAIN (Termine voraussichtlich im Herbst 2020)

Gespenster der Arbeit

- zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem

 Installative Performance

 

 

Die Naxoshalle in der Wittelsbacher Allee war Teil der Frankfurter Schleifmittel-Firma Naxos-Union. Die jüdische Gründerfamilie Pfungst wurde in der nationalsozialistischen Gewaltwelle der Arisierung aus der Firma gedrängt. Marie Pfungst übergab Rudolf Herbst die Firmenstiftung. Während des zweiten Weltkrieges wurden Zwangsarbeiter*innen für die Produktion eingesetzt.

 

 

Die performative Installation von profikollektion führt mit Klang und Licht durch bekannte und unbekannte Orte der Zeitzeugin Naxoshalle. Zuschauer*innen treffen Performer*innen auf der Suche nach dem Anwesend-Abwesenden.

 

 

TEAM (z-a): Ana Clara Montenegro, Julia Mihály, René Alejandro Huari Mateus, Verena Kutschera, Maria Kobzeva, Katja Kämmerer, Sharon Jamila Hutchinson, Maria Huber, Tom Diener, Jan Deck

 

geplante TERMINE (Änderungen vorbehalten):

25. September bis 04. Oktober 2020

HINWEISE:

Mitte August 2020 werden hier genaue Angaben zu den Terminen und Anmeldebedingungen veröffentlicht.

Auf die Einhaltung der Coronabedingung achten wir. In dem oben genannten Zeitraum werden Sie mit uns Termine für je 1 Person vereinbaren können.


Das Projekt wird gefördert mit Mitteln des Kulturamtes der Stadt Frankfurt am Main, des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst und dem Musikfonds e.V.