Projekt 2020

ORTSSPEZIFISCHE PERFORMANCE - NAXOSHALLE

FRANKFURT AM MAIN (Termine geplant ab Ende April 2020)

Gespenster der Arbeit

Installative Performance

  - zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem -

 

 

Die Naxoshalle in der Wittelsbacher Allee war Teil der Frankfurter Schleifmittel-Firma Naxos-Union. Die jüdische Gründerfamilie Pfungst wurde in der Gewaltwelle der Arisierung des Nationalsozialismus aus der Firma gedrängt. Marie Pfungst übergab Rudolf Herbst die Firmenstiftung. Während des zweiten Weltkrieges wurden Zwangsarbeiter*innen für die Produktion eingesetzt.

 

 

Die performative Installation von profikollektion führt mit Klang und Licht durch bekannte und unbekannte Orte der Zeitzeugin Naxoshalle. Kleine Gruppen Zuschauer*innen treffen Performer*innen auf der Suche nach dem Anwesend-Abwesenden.

 

 

TEAM (z-a): Ana Clara Montenegro, Julia Mihály, René Alejandro Huari Mateus, Verena Kutschera, Maria Kobzeva, Katja Kämmerer, Sharon Jamila Hutchinson, Maria Huber, Jan Deck

 

TERMINE (Änderungen vorbehalten):

30.04. - 07.05.2020

weitere Infos folgen


Das Projekt wird gefördert mit Mitteln des Kulturamtes der Stadt Frankfurt am Main, des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst und dem Musikfonds e.V.