Projekt 2020

ORTSSPEZIFISCHE PERFORMANCE - NAXOSHALLE

FRANKFURT AM MAIN (Termine voraussichtlich im Herbst 2020)

Gespenster der Arbeit

Installative Performance

  - zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem -

 

 

Die Naxoshalle in der Wittelsbacher Allee war Teil der Frankfurter Schleifmittel-Firma Naxos-Union. Die jüdische Gründerfamilie Pfungst wurde in der Gewaltwelle der Arisierung des Nationalsozialismus aus der Firma gedrängt. Marie Pfungst übergab Rudolf Herbst die Firmenstiftung. Während des zweiten Weltkrieges wurden Zwangsarbeiter*innen für die Produktion eingesetzt.

 

 

Die performative Installation von profikollektion führt mit Klang und Licht durch bekannte und unbekannte Orte der Zeitzeugin Naxoshalle. Kleine Gruppen Zuschauer*innen treffen Performer*innen auf der Suche nach dem Anwesend-Abwesenden.

 

 

TEAM (z-a): Ana Clara Montenegro, Julia Mihály, René Alejandro Huari Mateus, Verena Kutschera, Maria Kobzeva, Katja Kämmerer, Sharon Jamila Hutchinson, Maria Huber, Jan Deck

 

TERMINE (Änderungen vorbehalten):

unsere geplanten Termin im Mai konnten aus gegebener Situation nicht stattfinden,

die Termine werden verschoben auf Herbst 2020, die Planung läuft noch


Das Projekt wird gefördert mit Mitteln des Kulturamtes der Stadt Frankfurt am Main, des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst und dem Musikfonds e.V.